Wirksamer, erschwinglicher Auftritt auf CeBIT 2013 auch für kleine Unternehmen aus dem Land Bremen

Bremen/Hannover. Kleine und mittlere Unternehmen haben es schwerer als die großen, sich wirksam auf Messen zu präsentieren. In der Regel erlauben Personalkapazitäten und Budgets nur einen Ministand abseits des Laufpublikums, oder am teuer erkauften Standort dominieren benachbarte Global Player. Dass sich auch kleine Unternehmen auf Messen erfolgreich und kostengünstig darstellen können, beweist Alesja Alewelt von FAIRworldwide seit Jahren. Sie organisiert Gemeinschaftsstände unter anderem für Unternehmen aus dem Land Bremen. Aktuell sucht sie Aussteller für die CeBIT vom 5. bis 9. März 2013 in Hannover.
Die CeBIT ist die Weltleitmesse für Digitale Technologien. In diesem Frühjahr präsentierten sich dort mehr als 4.000 Aussteller aus 70 Nationen. Die Messe zog 312.000 Besucher aus mehr als 110 Nationen an. 20 Prozent der Fachbesucher reisten aus dem Ausland an. Es kamen 140 wirtschaftspolitische Delegationen aus aller Welt und 5.100 Journalisten aus 65 Ländern. Zwölf Unternehmen konnte Alewelt für den Bremer Gemeinschaftsstand auf der diesjährigen CeBIT gewinnen. In bester Lage präsentierten sie sich jeweils an eigenen Workstations gemeinsam unter der Dachmarke des Landes Bremen mit dem Motto „Bremen – Bremerhaven: Leading Innovation“. Einen ebensolchen Stand plant die Bremer Messemanagerin nun für die CeBIT 2013. Er findet sich im Herzen der Halle 6 (CeBIT pro), also wieder an prominenter Stelle. Eine Beteiligung an dem Bremer Gemeinschaftsstand ist bereits ab 2.000 Euro zu buchen.

Konzept „Gemeinschaftsstand“ überzeugt nicht nur durch Zahlen

„Über die Teilnahme an einem Gemeinschaftsstand sichern sich auch kleine Unternehmen einen professionellen Messeauftritt“, sagt Alewelt und kann das mit Zahlen belegen. Die abschließende Ausstellerbefragung zur CeBIT 2012 ergab: Zusammen zählten die Unternehmen am Gemeinschaftsstand Kontakte mit 520 potenziellen neuen Kunden sowie 240 weitere ausbaufähige Kontakte. Sie konnten 140 konkrete Anfragen verbuchen und erarbeiteten während der CeBIT ein Projekt- und Umsatzpotenzial von etwa zwei Millionen Euro. Hinzu kamen mehr als 20 Berichte zum Stand alleine in der regionalen Presse.
„Die Aussteller waren von den Zahlen überzeugt“, freut sich die Bremer Messemanagerin. „Wichtig waren ihnen aber auch die Zusammenarbeit und das gute Klima am Stand sowie vor allem eine Entlastung bei der Organisation und Durchführung.“ Vom richtigen Stromanschluss über den passenden Prospektständer und die Werbebanner bis hin zum Mobiliar für die gemeinsame Gesprächslounge, dem Catering und zugehörigen Service – um diese Dinge kümmert sich Alewelt ebenso selbstverständlich wie um die Gespräche mit der Deutschen Messe AG über Preise oder Standplatzierung. Darüber hinaus hilft sie den Ausstellern mit wertvollen Hinweisen.

Von Verhandlung und Organisation bis zum Insider-Tipp für die Kundenansprache

„Was viele zum Beispiel nicht wissen: Kleine und mittlere Unternehmen haben die Möglichkeit einer bis zu 50-prozentigen Förderung aus EU-Mitteln“, sagt Alewelt. Hierzu gibt sie erste Informationen und vermittelt dann die entsprechenden Kontakte. Zuständig für derartige Anträge im Land Bremen ist die Bremer Aufbaubank. Die langjährig erfahrene Messemanagerin begleitet die Vorbereitungen der Aussteller auch durch Insider-Tipps, ob es nun um den richtigen Eintrag in das Ausstellerverzeichnis der Deutschen Messe geht oder um die effektivste Kundenansprache im Vorfeld der Messe. „So ist heute zum Beispiel ein einfaches E-Mailing an den Kundenverteiler weniger wirkungsvoll als eine mehrstufige Einladungsstrategie mit dem Ziel, konkrete Gesprächstermine zu vereinbaren. Das Besucherverhalten hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert“, weiß Alewelt. Dazu hält sie aktuelle Untersuchungen vor und hat entsprechend jüngster Erkenntnisse auch ihr Mediapaket entwickelt.

Hervorragend frequentiert und wieder dabei: das „Bremer Innovationsforum“ der WFB

„Die IT-Szene im Land Bremen ist nicht nur groß, sondern auch sehr rege und innovativ“, sagt Kai Stührenberg von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Laut Statistischem Bundesamt kommt die Branche zurzeit auf einen jährlichen Gesamtumsatz von knapp einer Milliarde Euro. Daran beteiligt sind nach Angaben der Handelskammer Bremen zirka 1.400 Kleingewerbetreibende und gut 14.300 Menschen in rund 650 Unternehmen.
„Auf diesem Feld engagieren sich hierzulande eine Vielzahl ideenreicher Unternehmen sowie eine Reihe weltweit renommierter Forschungsinstitutionen“, sagt der Teamleiter Innovation bei der WFB. „Mit dem Innovationsforum möchten wir ihnen eine Plattform auf internationalem Parkett bieten. Aussteller und auch andere Experten können sich dort mit Vorträgen einbringen, Projekte vorstellen und Fachdiskussionen mit dem Messepublikum führen.“
Dass das Konzept trägt, zeigte sich sehr deutlich: Der Bremer Gemeinschaftsstand war bereits bei der Premiere des „Bremer Innovationsforums“ auf der CeBIT 2012 zeitweise geradezu überlaufen. „Die Veranstaltungen des Forums haben sich als eine adäquate und erfolgreiche Plattform für die IT-Kompetenzen aus Wirtschaft und Wissenschaft im Land Bremen erwiesen, und sie waren vielfach echte Publikumsmagneten“, resümiert Stührenberg. Daher stehe eine Wiederholung außer Frage: „Auch bei der CeBIT 2013 werden wir die Bremer IT-Branche wieder mit einem Innovationsforum unterstützen.“

(Sabine Nollmann | kontexta)

Weitere Informationen:
www.fairworldwide.com (Fotos und Infos zu Ständen, Messe, Innovationsforum und Förderungen) www.cebit.de
Ansprechpartnerin:
Alesja Alewelt (FAIRworldwide | Messemanagement) Telefon: 0421 696 205 92 oder 0176 62 33 50 98; E-Mail:a.alewelt@fairworldwide.com


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