Logistikfabrik

Am Gemeinschaftsstand „Logistikfabrik“ Zusammenhänge erkennen

Bremen/Bremerhaven/Hannover. Wie lässt sich die Qualitätskontrolle möglichst effektiv in den Produktionsprozess integrieren, oder ist der Gabelstapler mit den richtigen Paketen auf der richtigen Route unterwegs? Das sind nur ein paar der Fragen, mit denen sich Logistikforscher und -entwickler beschäftigen. Am Gemeinschaftsstand „Logistikfabrik – Automatisierung in der Logistik“ auf der Hannover Messe vom 8. bis 12. April 2013 (Halle 2, Stand C62) ist zu sehen, was in Zukunft alles möglich ist. Stark vertreten sind dort auch die Logistikforscher der Universität Bremen – vom Forschungsverbund LogDynamics, dem BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik sowie vom Sonderforschungsbereich Mikrokaltumformen.
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Automatisierung in der Logistik: Gemeinsam zum Lückenschluss – zu erleben auf der Hannover Messe

Bremen/Hannover/Magdeburg/Freiburg/Frankfurt. Es sind viele einzelne Elemente sowie deren Zusammenspiel, die am Ende das funktionierende Ganze ausmachen. Das gilt auch in der Logistik. Noch müssen hier viele Arbeiten manuell erledigt werden, doch die Branche setzt zunehmend auf Automatisierung und die Optimierung der Datenflüsse. Dafür betrachtet sie die einzelnen Prozesse und hat dabei stets die gesamte Logistikkette im Blick. Modulare und flexible Lösungen sind gefragt, und genau solche zeigen nun sieben Aussteller aus Forschung und Industrie gemeinsam auf dem Stand „Logistikfabrik – Automatisierung in der Logistik“ auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April (Halle 7, Stand A48). Verschiedene Lösungsansätze und Produkte werden innerhalb einer Logistikkette gezeigt und so die Verzahnung der einzelnen Bereiche und Aufgaben verdeutlicht.
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